Bosch Advanced Multi 18 – Ein Multitalent, dass keine Wünsche offen lässt!

Nach einem halben Jahr in unserem zum Teil bereits neu renovierten Haus, steht immer noch das ein oder andere zum Renovieren und ausbessern an.
Da kommt der Bosch Adavanced Multi 18 gerade recht, denn egal ob Sägen, Schleifen oder Trennen – all diese Möglichkeiten hat man mit diesem Multitalent.
Ich bin kein Profi, mehr ein Hobbyhandwerker, der Wert auf gutes Werkzeug legt, dass aber bezahlbar sein muss.

 

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Der Erste Eindruck

Bereits beim öffnen des Koffers in dem sich das Werkzeug befindet hatte ich einen sehr guten ersten Eindruck gewonnen, alles hat seinen Platz und liegt schön sortiert im Aufbewahrungs- und Transportbehälter.
Neben dem Standardlieferumfang, das folgendes beinhaltet:

  • Bosch Advanced Multi 18
  • Ladegerät
  • Akku (Power for All)
  • Bedienungsanleitung
  • BIM Segmentsägeblatt Wood and Metal, 85mm, 85 EB
  • Deltaschleifplatte 93mm, AVZ 93 G
  • 6-teiliges Deltaschleifblatt-Set
  • HCS Tauchsägeblat Holz, 32 x 40 mm, AIZ 32 EPC
  • 4-stufiger Tiefenanschlag für Segmentsägeblätter
  • Anti-Vibrationshandgriff

findet weiteres Zubehör Platz.

Bei mir z.B. passen bisher problemlos

  • die 3MAX Schleifplatte
  • der HCS Schaber
  • das BIM-Tauchsägeblatt
  • das Multifunktionsmesser und
  • der Carbide-Riff Schleiffinger

mit in den Koffer.
Sehr praktisch, so hat man alles was man für die unterschiedlichen Einsätze mit dem Bosch Multitalent benötigt immer griffbereit zusammen.

Das Werkzeug macht auf den ersten Blick und beim vertraut machen mit dem Gerät einen sehr soliden Eindruck.

Mein erster Gedanke war, dass ich nun viele meiner Projekte, die hier im Haus noch anstehen nun problemlos bewältigen kann, dass er mir sicher bei der ein oder anderen Arbeit hilfreich zur Seite steht.

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Meine Projekte

Ich haben ihn bisher vor allem bei diversen Schleifarbeiten kennen und lieben gelernt.
So habe ich eine kleine alte Kommode abgeschliffen und so ein schönes „neues“ Möbelstück erhalten.
Dabei ließ sich der Advanced Multi 18 sehr gut über das Holz führen, selbst ohne den Anti-Vibrationshandgriff, ein gutes Ergebnis und ein sehr gutes Handling.
Er liegt sehr gut in der Hand und das ist mir bei Werkzeugen sehr wichtig.

Ebenso hat er mich beim Schleifen von Zimmertüren sehr unterstütz, da gerade an den schmalen Seiten der Türen der Carbide-Riff Schleiffinger bei mir zum Einsatz kam und diese Arbeit so zum Kinderspiel wurde.

Aber auch im Bad konnte ich mit Hilfe der 3MAX Schleifplatte die Fugen ausfäsen um eine neue einzusetzen. Dies gelang sehr gut, da das Multifunktionsgerät super in der Hand liegt und so die Führung leicht von Statten geht.
Bei dieser Arbeit habe ich den Anti-Vibrationshandgriff jedoch zur Hilfe genommen und fand es klasse, ein sehr gutes gerades Ergebnis und dies wirklich Problemlos.

Die Handhabung

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Beim Bosch Advanced Multi 18 hat mir vor allem das einfache und sekundenschnelle Wechseln der verschiedenen Zubehörteile, wie z.B. der Deltaschleifplatte gefallen.
Dank des „Auto-Click“ Systems ist dies wirklich kinderleicht – einfach den Hebel am Gerät hochdrücken, Zubehörwerkzeug richtig positionieren und den Hebel wieder in Ausgangsstellung zurückstellen und schon klickt es fest ein.
Tolles System muss ich sagen.

Sehr positiv durfte ich die Starlock-Aufnahme kennen lernen, die für eine optimale Kraftübertragung von der Maschine auf das Zubehör sorgt. Denn dadurch erhält man eine höhere Leistung und somit natürlich auch bessere Ergebnisse.

Das mitgelieferte Akku lässt sich ebenfalls leicht am Gerät anbringen und toll ist auch dass dieses auch für weitere Boschgeräte der selben Voltklasse genutzt werden kann – ein Akku „Power for All“ kommt super bei mir an.

Ein weiterer Pluspunkt ist das 180° LED Lichtband, dass selbst arbeiten in dunklen Ecken ohne extra Taschenlampe ermöglicht.

Das beste und mit das wichtigste ist meiner Meinung nach aber dass er super in der Hand liegt und mit Hilfe des Anti-Vibrationshandgriff sich sehr sauber und gerade führen lässt.

Meine Anforderungen und Erwartungen hat dieses Bosch Multifunktionswerkzeug mehr als erfüllt.
Er ist noch vielseitiger einsetzbar als ich zuvor gedacht habe, ist super in der Handhabung und qualitativ hochwertig.

Kann man etwas verbessern ?

Das einzigste was ich super fände ist ein zweites Akku im Lieferumfang, denn gerade wenn man kein weiteres Gerät mit einem Akku dieser „Power for All“ Serie in der gleichen Voltklasse besitzt kann dies von Vorteil sein.
Wenn man hingegen ein solches Besitzt ist dieses natürlich völlig Überflüssig.
Ich sehe es aber nur als kleines Manko, was nicht wirklich eines ist, sondern mehr ein persönlicher Wunsch von mir.

Das Zubehör

Die Qualität der bereits oben genannten Zubehörteile, die ich bisher kennen gelernt habe ist wirklich super – sehr robust und langlebig wie es scheint.

Dazu ist die Zubehörpalette sehr groß, so bleiben wirklich keine Wünsche offen.
Im Koffer des Advanced Multi 18 ist ein „Plakat“ – eine bebilderte Auflistung aller zur Verfügung stehenden Zubehörteile, inclusive Beschreibung wozu dieses verwendet werden kann vorhanden.
Und diese Liste ist länger als gedacht, also jede Menge Zubehör, aber auch Accescoires, wie z.B. Dust Extraction um einen Staubsauger anzuschließen und so den Schleifstaub direkt einzusaugen. Diese Accescoires machen die Verwendung noch angenehmer und komfortabler.

Ich habe die Zubehörteile, sowie das Gerät schon mehrfach an Freunde und Verwandte weiter empfohlen, da ich so begeistert davon bin.

Mein abschließender Gesamteindruck

Mich hat der Bosch Advanced Multi 18 echt überzeugt und meine Erwartungen wurden mehr als übertroffen.
Ein vielseitiges Zuberhör was bereits im Standardlieferumfang enthalten ist, dazu eine breite Palette an optional erweiterbaren Zubehör- sowie Accescoireteilen machen es nahezu perfekt.
Gerne hätte ich noch über meine noch bevorstehenden Projekte, wie die komplette Gäste WC Erneuerung (also u.a. Fliesen ab und beim Fliesenkleber mit Hilfe des passenden Zubehörs dieses einfach entfernen) und den Einbau einer neuen Arbeitsplatte berichtet, doch dazu bin ich leider bisher nicht gekommen.
Bei diesen und weiteren bald folgender Projekte wird er mir hilfreich zur Seite stehen.
Einziger Wunsch/Kritikpunkt ist das bereits erwähnte zweite Akku.

Meinen Freunden habe ich es bereits kompromisslos weiter empfohlen und es wurde bereits darauf hin ein solches Gerät erworben.

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Leysieffer Kaffeegenuss für zu Hause

Ein Morgen ohne Kaffee ?

Undenkbar für dich ?

Am liebsten

vom Bett aus direkt in die nächste

Leysieffer Filiale zusteuern,

um in den Genuss eines echten Leysieffer Kaffees zu kommen?

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Wenn man ein solches Café um die Ecke hat ist dies natürlich denkbar, wenn es euch aber ähnlich geht wie mir und ihr einige (hundert) Kilometer Fahrt auf euch nehmen müsst überlegt man es sich wohl eher und bereitet sich einen Kaffee zu Hause zu.

 

Seit einiger Zeigt bringt die Confiserie/Cafékette  Leysieffer

den Kaffeegenuss nach Hause

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Und zwar in Form einer Premiumkapselmaschine

 

Aber was ist das Besondere

an dieser „Kapselmaschine“ ?

 

Das Besondere ist das innovative Milchaufschäumsystem das der Maschine auch Ihren Namen gibt:

„Leysieffer Premiumkapselmaschine mit innovativem Milchaufschäumsystem“

Hier gibt es keine Milchkapseln, wie bei anderen bekannten Kapselmaschinen, nein hier gibt man die gewünschte Milch direkt in die Tasse. Dabei ist es völlig egal welche Milch man nimmt, ob beispielsweise Kuhmilch, Sojamilch, Kakao oder auch Mandelmilch. Ganz nach dem persönlichen Geschmack. Meine Kinder lieben es zum Beispiel ihren Kakao mit der Maschine aufgeschäumt zu bekommen, ein tolles Extra der Maschine, wie wir finden.

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Nun aber zu der Zubereitung eines Milchschaums, denn dieser gelingt auf Knopfdruck: Wie gesagt natürlich zuerst etwas Wunschmilch in die Tasse geben, Taste ein bis dreimal betätigen (je nach gewünschter Schaummenge) und schon wird mit Hilfe von starkem Wasserdampf der Milchschaum erzeugt.

Um einen festeren Milchschaum zu erhalten eine fettreichere Milch (3,5-3,8%) verwenden.

Das tolle dabei ist dass die Maschine nicht mit der Milch in Berührung kommt und somit nicht nach jeder Benutzung extra gereinigt werden muss. Ein sehr wichtiges Kriterium für mich.

 

Welche Getränke kann man zubereiten ?

 

Kaffee, Espresso, Latte Macchiato, Cappuccino, Crema, Espresso, Ristretto, Moccacino

Und natürlich aufgeschäumten Kakao und andere aufgeschäumte Milchgetränke

 

Bedienungsfreundlichkeit

 

Die Bedienung ist kinderleicht, dazu stehen insgesamt

1 Schalter (zum an- und ausschalten der Maschine), sowie 4 Tasten zur Verfügung (kleine Tasse, große Tasse, Milchschaum und Cappuccino). Das Besondere bei der Taste für den Cappuccino ist, dass bei deren Betätigung zuerst die Milch aufgeschäumt wird und   anschließend sofort der Kaffee in die Tasse läuft, ohne eine weitere Taste zu betätigen.        

Des weiteren besteht die Möglichkeit die Kaffeemenge den eigenen Bedürfnissen anzupassen – dazu die gewünschte „Kaffeetaste“ für ca. 3 Sekunden gedrückt halten, während sich eine Kapsel im Gerät befindet, und erneut wieder drücken wenn die gewünschte    Kaffeemenge (von 30 ml – 220 ml) in der Tasse ist.      

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  Um z.B. einen großen „klassischen“ Kaffee in der Maschine zu zubereiten füllt man zuerst den Wassertrank, anschließend gibt man die Kapsel von oben in die Maschine, dazu einfach den Hebel nach oben drücken und die Kapsel „reinfallen“ lassen, sie rutscht anschließend selbstständig in die benötigte Position, nun nur noch die Taste mit der großen Tasse drücken und warten bis der Kaffee fertig ist. 

 

Was passiert mit den benutzten Kapseln ?

 

Diese werden nach erneuter Betätigung des Hebels weiter hinunter fallen und von dem „Kapselauffangkorb“ aufgefangen, sie befinden sich dort in einem extra Korb, der ein Abtropfen der Kapseln ermöglicht. Den, mit bis zu 16 Kapseln gefüllten Korb, sowie der Behälter dort drunter, der das Wasser der Kapseln auffängt zieht man als Einheit heraus. (Zu dieser Einheit gehört auch das kleine Abtropfgitter, auf der die Tasse steht wenn der Kaffee durchläuft. Ein weiteres, dickeres Abtropfgitter ist im Lieferumfang enthalten und ist z.B. bei der Zubereitung eines Espressos sehr nützlich.)

Die Kapseln entsorgt man dann natürlich entsprechend der Mülltrennung im Hausmüll.

 

Reinigung

 

Vor der ersten Nutzung, sowie nach längerem Stillstand (z.B. nach dem Urlaub) sollte man die Leitungen durchspülen. Dazu einfach einen „Kaffee ohne Kaffeekapsel“ zubereiten, so läuft heißes Wasser durch die Maschine (so kann praktischerweise natürlich auch Wasser für Tee aufbereitet werden).

 

Ansonsten hin und wider den Reinigungsmodus durchführen und regelmäßig den Düsenkopf reinigen um Kalkablagerugen zu vermeiden. Zu letzerem befindet sich ein Reinigungsstift und Schlüssel unter der Maschine, was ich sehr praktisch finde.

 

Zu guter Letzt sollte man natürlich nicht vergessen die Maschine regelmäßig entkalken.

 

Hört sich aber alles schlimmer an als es ist – es ist kein Auffwand und dass meiste davon erledigt die Maschine fast von alleine.

 

„Ich habe jetzt jeden Morgen, auf Knopfdruck, meinen persönlichen Leysieffer Kaffeegenuss zu Hause“

Wenn bei euch noch noch Fragen offengeblieben sind, einfach nachfragen oder hier vorbeischauen.

 

 

Kärcher Krimi Party

Dieses Wochenende sind wir dem Schmutz

auf die Spur gekommen….

Und haben, dank der tollen Utensilien von Kärcher, eine tolle Krimi Party gefeiert

– auf der wir den Kärcher FC 5 genau unter

die Lupe genommen haben.

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Mit dem Kärcher FC 5 wird die Bodenreinigung zum Kinderspiel!

Für alle die sich nichts unter dem Kärcher FC 5 vorstellen können, hier eine kurze Erklärung in einem Satz:

Er saugt vor und reinigt in einem!

So etwas gibt es nicht denkt ihr ?

Oh doch es gibt ihn wirklich!

Ich konnte es auch zuerst nicht glauben,

wurde jetzt aber von einem besseren belehrt!

So spart man schon einiges an Zeit! Auch wenn ich zugegebenermaßen zuerst nicht daran geglaubt habe, dass er so gut funktioniert!

Kärcher hat sich etwas tolles einfallen lassen um uns den Kärcher FC 5 näher zu bringen! Ein tolles Partyspiel, inklusive Schmutzschablone und Papputensilien! Wir hatten einen Riesen Spaß, dabei und selbst die Kleinsten hatten Spaß am sauber machen.

Passend zum Thema Kärcher Krimi Party ging das Spiel darum dem Schmutzverbrechen auf die Spur zu kommen. Es gab Karten, auf denen Personen, Tatorte und Flecken abgebildet waren – sowie einen Plan auf denen all diese abgebildet. So musste man anhand von Fragen heraus finden wer wo welchen Fleck verursacht hat.

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Alle haben dann ihren Tipp auf einen Zettel geschrieben und die Mitspieler die richtig lagen durften den Fleck, mit Hilfe der Schablone, an dem Tatort hinterlassen und anschließend mit dem Kärcher FC 5 wieder entfernen.

Da hat beispielsweise der Vater Nutella in der Diele verschmiert oder der Hund den Kaffeesatz im Wohnzimmer….

So hat jeder den Reiniger selbst ausprobieren können und sich von ihm überzeugen können.

Er funktioniert wirklich super, Krümel und Co. muss man vorher nicht mehr in einem zusätzlichen Arbeitsgang aufsaugen oder weg kehren, dies erledigt der FC 5 alles in einem Arbeitsgang.

Meine Kleinen Detektive haben aber nicht nur die Reinigungsleistung genau unter die Lupe genommen, nein auch die Anwendungsart, wie die Vorbereitung und die Reinigung des Reinigungsgerätes sollte man dabei natürlich auch nicht außer Acht lassen – denn was bringt einem das wenn man Zeit spart indem man einen zusätzlichen Arbeitsschritt weg lässt und dann z.B. durch die Reinigung des Gerätes immens viel Zeit aufbringen muss?!

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Das Ergebnis finde ich mehr als klasse:

Vorbereitung

FC 5 in die Reinigungs- und Aufbewahrungsschale stellen, Tank für das Reinigungswasser heraus nehmen und in diesen mit Wasser, sowie Reinigungsmittel befüllen und wieder am Gerät befestigen. 50ml Wasser in die Schale füllen, den Kärcher am Strom anschließen und für ca. 5 Sekunden an machen um die Rollen schon mal zu befeuchten. Und schon ist er Betriebsbereit.

Reinigung

Er wird vergleichsweise wie ein Staubsauger verwendet nur dass dieser saugt und putzt! Beim Benutzen habe ich festgestellt dass er von alleine etwas zieht – da steckt also Power drin – einfach klasse! Ich hätte ehrlich gesagt nicht erwartet dass er so gut funktioniert.

Reinigung des Kärcher FC 5

Nach dem Benutzen oder wenn der Schmutztank voll ist diesen leeren, dann den FC 5 auf die Schale stellen, 200ml Wasser in die Reinigungsschale füllen und für 1 Minute anstellen –  so reinigt der Kärcher FC 5 sich von selbst! Super Leistung!

Hin und wieder, wenn die Rollen sehr stark verschmutzt sein sollten kann man diese heraus nehmen und manuell säubern.

Des weiteren kann es nach einiger Zeit nötig werden, z.B. zu große eingesaugte Teile vom Gerät zu befreien damit dieses wieder seine volle Leistung bringen kann.

GESAMTFAZIT

Der Kärcher FC 5 hat mich und meine Partygäste echt begeistert, die kurze Vorbereitungszeit, die schnelle und vor allem die ordentliche Reinigung, sowie die Reinigung, bzw. die Selbstreinigung des FC 5 sprechen für sich!

 

#KärcherHomeParty

 

Samsung Galaxy A3 (2017)

 

Seit knapp drei Wochen teste ich im Rahmen eines Insider Projektes nun das Samsung Galaxy A3 (2017) und muss sagen ich bin rundum zufrieden.

 

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Vorab möchte ich kurz etwas über mich und meine Nutzung von Smartphones erzählen:

 

Ich bin weiblich, 34 Jahre alt und würde mich als technikbegeistert bezeichnen. Wobei ich nicht immer das beste und neuste haben muss. Bei mir müssen gewisse Funktionen vorhanden sein, gerne auch etwas Schnickschnack, aber dabei darf es nicht zu viel kosten. Ich bin kein Profi, aber auch kein Anfänger in der Bedienung und Verwendungsmöglichkeiten eines Smartphones, denke ich kenne mich soweit aber ganz gut aus und habe keinerlei Probleme damit.

 

Mein voriges Smartphone war auch ein Samsung, ein Samsung Galaxy S3 Neo um genauer zu sein. Also ein älteres Samsung mit weniger Funktionen.

 

Um mir ein möglichst genaues Bild über das A3 zu bilden und auch einen Vergleich mit anderen Modellen zu haben habe ich den ein oder anderen Aspekt/Funktion mit dem Samsung Galaxy S3 Neo, sowie mit dem Samsung Galaxy S6, dass mein Mann besitzt verglichen.

 

So jetzt komme ich aber zu meinem Testbericht:

 

Die Optik, das Display und das Material

 

Das Smartphone sieht sehr Edel aus, wie ich finde und steht dem höherwertigerem Galaxy S6 in nichts nach. Das hochwertige Metall macht echt was her und es hat für mich die perfekte Größe. Mit seiner Größe von 135,4 x 66,2 x 7,9 seinem 4,7“ Display ist es groß genug um komfortabel alles lesen zu können und klein genug um auch mal in der Hosentasche mitgenommen zu werden.

 

Das Display mit seinen 720 x 1280 Megapixeln (HD) gibt alles gestochen scharf wieder.

 

Das Gewicht von 138g ist super, es liegt dadurch sehr gut in der Hand.

 

Die Farbauswahl lässt auch keine Wünsche offen, ob in zeitlosem schwarz oder auch black-sky genannt, edlem gold-sand, blue-mist oder aber peach-cloud allesamt wirken sehr edel und hochwertig.

 

Optisch ist einiges seit der Zeit des Galaxy S3 passiert, in positivem Sinne natürlich.

 

Die Speicherkapazität

 

Der interne Speicher von 16 GB ist nicht unbedingt der Größte wenn man bedenkt dass davon nur noch 9,7 GB zur freien Verfügung stehen, wenn man dann jedoch bedenkt dass man diesen Speicher durch eine externe Speicherkarte von bis zu 256 GB erweitern kann ist dies beachtlich, wie ich finde. Also weitaus genug Speicher, um den voll auszuschöpfen benötigt man wohl einiges an Zeit und Daten.

 

Verglichen mit dem S3Neo natürlich mal wieder um einiges besser.

 

Aber auch im Vergleich mit dem S6 schneidet es besser ab. Denn auch wenn man dort einen höheren internen Speicher, je nach Wahl, von bis zu 128 GB hat besteht hier leider nicht die Möglichkeit den Speicher zu erweitern.

 

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Die Akkuleistung

 

Die Akkukapazität von 2350 maH ist nicht schlecht, so kann man z.B. bis zu 17 Stunden telefonieren, Videos ansehen oder im per W-Lan im Internet surfen, beim surfen per G3 sind es noch bis zu 12 Stunden. Das ist einiges, wie ich finde, bei meiner Nutzung komme ich fast damit aus es nur alle zwei Tage aufzuladen, was bei meinem S 3 ein Traum war, da war ich froh wenn ich es nur einmal täglich laden musste.

 

Beim A3 ist dass Akku nicht mehr austauschbar, wobei ich noch nicht sicher weiß ob dies wirklich negativ zu werten ist oder ob die Akkus inzwischen so gut geworden sind dass dies unnötig ist.

 

Negativ finde ich jedoch, dass man das Smartphone nicht induktiv laden kann – das fehlt mir ehrlich gesagt, auch wenn dies kein Kaufkriterium für mich ist.

 

Das Einrichten des Smartphones

 

Bevor man mit einem neuen Smartphone richtig loslegen kann heißt es bekannter Weise ja zuerst mal einrichten und die Apps die man zuvor auf dem Handy hatte mit auf das Neue zu holen.

Dies gelingt kinderleicht, da man Schritt für Schritt durch die Einrichtung geführt wird und wenn man zuvor auch ein Galaxy Smartphone hatte hat man dank Smartswitch all seine Daten schnell wieder auf dem neuen Gerät. Ebenso hat mein ein 15 GB Cloud Konto, so dass man keine Angst mehr vor Datenverlust haben muss.

In den Einstellungen dann nur noch den gewünschten Klingelton, sowie das Hintergrundbild wählen, dann ist das wichtigste schon erledigt.

Die Kamera

 

Die Fotos, egal ob mit der Hauptkamera oder mit der Frontkamera aufgenommen, können sich mehr als sehen lassen.

 

Dank der 13 Megapixel Hauptkamera und der 8 Megapixel Frontkamera lassen sich gestochen scharfe Bilder machen, die die Situation perfekt wiedergeben.

 

Verglichen mit der Kamera des Galaxy S3 Neo bekommt man um Welten bessere Fotos.

Im Vergleich mit dem Galaxy S6 würde ich sagen, dass die Frontkamera bei dem Samsung Galaxy A3 sogar ein wenig besser ist und die Fotos, die mit der Hauptkamera aufgenommen wurden nur ein ticken schlechter sind wenn überhaupt.

 

Was mir besonders gut an der Kamerafunktion des Galaxy A3 gefällt sind die vielen verschiedenen Filter die man kinderleicht anwenden kann. So hat man u.a. folgende Filter zur Auswahl: Creme, Wald, Klassik oder auch satte Farben. Wobei mir die Filter Klassik (schwarz-weiß), satte Farben und der Essen-Modus, bei dem das Essen besonders gut in Szene gesetzt wird, am besten gefallen.

 

Was ich aber auch als ein Highlight empfinde ist die Möglichkeit den Auslöser auch mit Hilfe der eigenen Stimme zu betätigen, indem man lächeln sagt. Einfach klasse und vor allem bei Selfies eine enorme erleichterung.

 

Was ich etwas Schade finde ist dass es keinen optischen Bildstabilisator hat.

Sicherheitsfunktionen

 

Wenn man bedenkt dass beispielsweise beim S3 Neo das Smartphone nur mit Hilfe eines Pins oder einem Muster gesichert werden konnte, ist die Möglichkeit beim A3 das Handy mit dem eigenen Fingerabdruck zu sichern natürlich der absolute Wahnsinn.

 

Ebenso wie beim Galaxy S6 besteht die Möglichkeit die Fingerabdrücke von mehreren Fingern zu speichern, so dass man noch freier in der Verwendung ist und es um so komfortabler ist.

 

Und sollte der Fingerscanner den eigenen Finger mal nicht erkennen, weil man ihn beispielsweise anders auflegt, kann man einstellen dass man in dem Fall ein Muster oder Passwort zum entsperren verwenden kann.

 

Aber nicht nur das Smartphone an sich lässt sich mit Hilfe des Fingerscanners sichern, nein auch Internetpasswörter, sowie die zugehörigen Benutzernamen lassen sich so speichern und wieder abrufen.

 

Eine enorme Zeitersparnis und erleichterung, da ich zuvor nie Passwörter auf meinem Smartphone gespeichert habe.

 

Sonstige Funktionen, die das Samsung Galaxy A 3 (2017)

 

liebenswert machen

Sensoren

Da wären die vielen Sensoren, wie der bereits erwähnte, Fingerabdrucksensor, aber auch ein Beschleunigungssensor, ein Barometer, ein Gyro Sensor, ein Geomagnetischer Sensor, ein Hall Sensor, ein Näherungssensor und ein RGB Lichtsensor sind enthalten. Einige dieser Sensoren werden für die Fitness App von Samsung, die bereits auf dem Smartphone installiert ist, benötigt und machen diese zu etwas besonderem.

Wasserdicht

Das Smartphone soll immer noch wasserdicht wenn man es für 30 Minuten 1,5 m unter klares Wasser (kein Salzwasser o.ä.) hält, dabei soll man jedoch bedenken dass der Kartenslot fest im Gerät ist – so dass dadurch kein Wasser eindringen kann.

Ich habe es zu Testzwecken riskiert und einen kleinen abgeschwächten Wassertest gemacht, indem ich das Gerät für kurze Zeit in die voll gefüllte Badewanne gehalten habe und ich muss sagen: es hat den Test bestanden.

 

Gear Unterstützung

Dieses Smartphone Modell unterstützt folgende Uhren:

Gear Circle (Manager Support), Gear Fit, Gear Fit2, Gear, Gear2, Gear2 Neo, Gear S, Gear S2, Gear S3, Gear IconX

Auch wenn ich noch keine dieser Uhren ausprobiert habe, finde ich es klasse und würde die ein oder andere gerne mal kennen lernen.

Always On Display

Dank des Always On Displays hat man die Uhrzeit, nach Wunsch auch den Kalender oder verschiedene Zeitenzonen im Blick, ohne das Smartphone zu aktivieren. Ebenso sieht man Benachrichtigungen, wie beispielsweise den Erhalt von What´s app Nachrichten oder Spielebenachrichtigungen.

Das ist nicht nur mehr als praktisch, sondern spart nebenbei auch noch Strom.

Sicherer Ordner

Im sicheren Ordner kann man Apps, Fotos oder sonstige Dinge die man nicht so öffentlich zeigen möchte, getrennt von den anderen Apps und Fotos, usw. ablegen. Diese sind dann extra vor ungewollter Ansicht und Verwendung gesichert. Eine tolle Funktion muss ich schon sagen.

 

USB Typ C Anschluss

Das gute an dem USB Typ C Anschluss ist dass es egal ist wie rum man den Stecker einsteckt es passt immer. An für sich eine super Sache, oder?!

Der ein oder andere bemängelt sicher, dass es so nicht mehr mit den vorgänger Ladegeräten die bei den meisten gängingen Smartphones passen kompatibel ist.

Mir persönlich macht dies jedoch nichts aus, vor allem denke ich dass es zukünftig zum Standard wird und somit wieder mit Ladegeräten anderer Modelle kompatibel sein wird.

 

Gesamtfazit

 

Meiner Meinung nach bekommt man mit dem Samsung A3 (2017) ein sehr gutes Mittelklassesmartphone, zu einem fairen Preis – dass nicht nur optisch locker mit dem ein oder anderen Oberklassesmartphone mithalten kann.

Ich bin Feuer und Flamme und würde trotz ein paar kleinen Kritikpunkten volle Punktzahl geben.

Um es kurz und knapp zu veranschaulichen, was ich positiv, bzw. Negativ finde, habe ich es hier noch mal in Stichpunkten aufgeführt:

Positiv                                                                    Negativ

  • Display                                                                  – nicht induktiv ladbar
  • Optik                                                                      – kein optischer Bildstabilisator

  • Kamera                                                                  – kein austauschbarer Akku

  • erweiterbarer Speicher bis zu 256GB

  • Material und Optik

  • Fingerabdrucksensor

  • Allways On Display

  • Akkuleistung

 

Wolfswise Trekkingrucksack

Nachdem ich euch bereits vor einigen Tagen

von einem Zelt berichtet habe, möchte ich

euch heute passend dazu den

Wolfswise Trekkingrucksack

 

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vorstellen – da ich auch ihn einfach klasse

und gut durchdacht finde.

 

Er verfügt über ein Volumen von 55 Litern, hinzu kommen noch 10 Liter, die eine zusätzliche Tasche, die am Rucksack befestigt ist, aber von diesem separat verwendet werden kann, umfasst.

Eine tolle Größe um 3 – 4 Tage auf Wanderschaft gehen zu können.

Aber wie ist der Rucksack aufgeteilt?

  • Er verfügt über 2 innenliegende Kordelzugfächer, die sich von oben  aber auch mit vorderen Reißverschlussöffnungen befüllen lassen
  • 1 Hydratationstasche
  • 1 große Reißverschluss-Fronttasche
  • 2 Reißverschluss-Taillenfächer
  • 2 Netztaschen
  • 1 herausnehmbaren Deckel
  • 1 untere Regenhülle.
  • 7 externe Buckelschlaufen
  • 2 hängende Schlaufen zur Befestigung von häufig verwendeten Gegenständen

Also viele Fächer und Befestigungsmöglichkeiten, so dass sich für alles was man so beim Wandern benötigt, ein perfekter Platz findet.

Ganz besonders toll finde ich an diesem Wanderrucksack die Möglichkeit den Rucksack von oben aber auch aus zwei Frontöffnungen zu befüllen und herausnehmen zu können – so dass man dem sonst entstehenden „Rucksackchaos“ entfliehen kann. Aber auch die zwei Kordelzugfächer tragen ihren Teil dazu bei.

Und wie ist der Tragekomfort ?

Der Rucksack verfügt über ein Gestell, was einen Teil zum Tragekomfort beiträgt. Dazu gibt es Beckengurte – die das Gewicht auf die Hüfte verteilen, gepolsterte Schultergurte, sowie Brustgurte, die den Trekkingrucksack dicht am Körper halten, all dies ermöglicht eine super Gewichtsverteilung und ein angenehmes und nicht zu schweres Tragen.

Rückenpolster machen den Tragekomfort noch besser und die Wahl des Materials lässt einen darunter nicht schwitzen und sorgt für eine super Luftzirkulation.

All dies schont den Rücken  und somit auch die Nerven.

Aussehen und Material ?

Das schlichte schwarz gefällt mir gut, es ist zeitlos, man sieht Verunreinigungen nicht so schnell und ist für Mann und Frau gleichermaßen zu verwenden.

Er ist aus wasserdichtem und Anti-Riss Nylon gefertigt und verspricht so lange Haltbarkeit, ich finde er fühlt sich auch wirklich sehr gut und lange haltbar an.

Und sollte es mal etwas stärker regnen, verfügt der Rucksack über ein Regenschutz, der im Unteren des Trekkingrucksacks verstaut ist. Eine sehr praktische und nützliche Sache wie ich finde.

Und sonst ?

Ich war etwas verwundert – aber auch positiv überrascht – als ich das Trinksystem mit Trinkschlauch entdeckt habe, sowas habe ich bisher noch nicht gesehen. Ein Extra dass durchaus praktisch sein kann.

Aber auch die Notfallpfeife die am Rucksack angebracht ist, kann im Notfall Menschenleben retten.

Abschließend kann ich nur sagen – dass man meiner Meinung nach – hier einen tollen Trekkingrucksack bekommt, der keine Wünsche offen lässt. Und das zu einem fairen Preis von derzeit 69,99 €.

 

Auf der Suche nach einem Schild?

Der ein oder andere von Euch hat sicher mitbekommen,

dass wir vor kurzem in unser Eigenheim gezogen sind.

Da uns bisher aber immer noch ein Schild

mit Hausnummer und Namen fehlt, habe ich mich mal auf die

Suche begeben, wo man ein schönes und gleichzeitig

günstiges Schild bestellen kann

und bin auf folgende Seite

aufmerksam geworden:

 

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Die Website hat mich angesprochen und so habe ich diese mal genauer unter die Lupe genommen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass unser Hausschild dort bestellt wird.

Was wird angeboten?

Schildermaxe bietet eine breite Palette von Schildern an, wie z.B. Kunststoffschilder, Aluminiumschilder, Namenschilder, Holzschilder, Plexiglasschilder, Vinyl, Aufkleber und Banderolen. Da dürfte wohl für jeden das passende dabei sein.

 

Was für Gestaltungsmöglichkeiten gibt es?

Man hat eine große Gestaltungsfreiheit und die Möglichkeit aus Beispielschildern auszuwählen und diese mit den persönlichen Angaben anzufertigen.

Es gibt einen „Schildautomat“ mit deren Hilfe man sein Schild entwerfen kann und dies ist sehr einfach.

So kann man je nach Vorliebe beispielsweise die Form des Schildes, die Größe (es gibt Maximalgrößen, die je nach Schild variieren), die Farbe, ob mit oder ohne Rahmen, die Schriftart- und Größe, sowie ein Bild wählen. So kann jeder in Kürze sein „perfektes Schild“ entwerfen und günstig bestellen.

Welche Befestigungsmöglichkeiten gibt es?

Die Befestigungsmöglichkeiten sind je nach Art des Schildes unterschiedlich, so gibt es z.B. wahlweise die Möglichkeit ein Schild hängend zu befestigen, mit Schrauben, mit Klebeband oder magnetisch. Dies wählt man bei der Gestaltung des Schildes aus, so dass dies sofort berücksichtigt werden kann.

 

Was kostet so ein Schild?

Der Preis ist – wie ihr euch sicher denken könnt – natürlich variabel, je nach Größe, Art und Material des Schildes unterschiedlich.

Was ich aber super an dieser Webseite finde ist dass der Preis bei der Gestaltung immer wieder aktualisiert wird und man so einen tollen Einblick zum Preis und der Größe beispielsweise findet.

Lieferzeit- und kosten

Die Lieferzeit liegt je nach Schild zwischen 3 und 8 Werktagen und die Lieferkosten betragen immer 3,32 € zzgl. Mwst.

Welche Bezahlarten gibt es?

Man hat die Wahl zwischen Kreditkarte und Rechnung, wobei bei letzterem zusätzlich 4 € Gebühren hinzukommen. Dies ist für einen wie mich, der über keine Kreditkarte verfügt, natürlich von Nachteil.

Sonstiges

Ein  Schild dass man bereits einmal bestellt hat wird gespeichert und kann  so zu einem späteren Zeitpunkt erneut bestellt werden.

So, genug erzählt jetzt muss ich schnell zu

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mein Hausschild entwerfen gehen……..

 

Pssssst: Für die Blogger unter euch, schaut mal hier vorbei, dort wartet eine schöne Aktion auf euch!